Schottland – Schweiz |
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© glitzergeschichten
Unsere Zeit in den Lakeview Cottages war vorbei und die Reise führte uns wieder Richtung Süden. Bevor wir die lange Rückfahrt in Angriff nahmen, liessen wir es uns nicht nehmen, noch einmal in Smiddys Farm Shop vorbeizuschauen.
«Willkommen im Nebel» – Von Edinburgh bis zum Lake of Menteith.
Hier gehts zum zweiten Teil unserer Reise durch Schottland.
Im gemütlichen Café gönnten wir uns eine Kaffee-Kreation und Eggs Benedict, bevor wir Schottland endgültig hinter uns liessen.
Der erste Tag unserer Rückreise verlief unspektakulär. Unsere Unterkunft lag in einem verschlafenen Dörfchen, das durchaus etwas für sich hatte, gleichzeitig aber auch etwas suspekt wirkte. Besonders in Erinnerung geblieben sind uns die unzähligen wilden Häschen, die wirklich überall herumhoppelten: über Wiesen und Strassen und rund um die Häuser.
Am zweiten Tag führte unsere Route durch den Yorkshire Dales National Park. Hier würden wir euch ans Herz legen: Plant Zeit ein. Haltet die Augen offen, kehrt spontan bei kleinen Hotels, Restaurants oder B&Bs ein. Oder nehmt euch vorab genügend Zeit, um schöne Stopps entlang der Route herauszusuchen. Campingplätze tauchen entlang der Route ebenfalls regelmässig auf. Wir hätten jedenfalls sehr gerne noch viel mehr Zeit in dieser Gegend verbracht.
In der zweiten Nacht unserer Rückreise haben wir wieder einmal das grosse Los gezogen. Die Laurels Cottages in Lincolnshire sind frisch renoviert, toll ausgestattet und eingerichtet und haben nicht nur eine eingezäunte Terrasse, sondern auch eine riesige eingezäunte Koppel direkt vor dem Haus. Zum ersten Mal seit Längerem konnten wir zudem wieder ganz unkompliziert kleine und grössere Spaziergänge rund um unsere Unterkunft drehen. Das hatte sich unterwegs nämlich manchmal schwieriger gestaltet als gedacht.
Pluspunkt für Elektroautos: Direkt vor dem Haus gibt es eine Ladestation, die sich bequem per App nutzen lässt.
Je weiter unsere Route Richtung Süden führte, desto sommerlicher wurde auch das Wetter. In Whitstable war das Sommerferienfeeling dann endgültig zurück. Das kleine Städtchen eignet sich wunderbar, um durch die Läden zu stöbern, und wer Austern mag, ist bei The Forge direkt am Meer genau richtig. Ausklingen liessen wir den Tag an einem kleinen Strandabschnitt bei Bier und einem Weisswein.
Als praktische Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe des Eurotunnels können wir das The Bowl Inn in Charing empfehlen. Wir wurden sogar in ein Cottage upgegradet und waren von der Unterkunft positiv überrascht. Das dazugehörige Pub ist auch für sein gutes Essen bekannt, vom Caesar Salad an diesem Abend mal abgesehen.
Der letzte Stopp
Die allerletzte Nacht unserer grossen Reise sollte dann noch einmal einen würdigen Abschluss bilden. Schliesslich war sie gleichzeitig der Beginn von Darios Geburtstag. Das Les Sorbiers in Belgien war dafür der perfekte Zufallsfund.
Das geräumige Zimmer im historischen Haus strahlte direkt Gemütlichkeit aus. Noch mehr begeisterte uns der weitläufige Park direkt an der Maas, in dem sich ausser uns keine Menschenseele aufhielt. Nach einem vorzüglichen Abendessen im hauseigenen Restaurant En Face de l’Île packten wir eine Flasche Weisswein, unseren Laptop und eine Picknickdecke und machten es uns draussen gemütlich, um Fussball im Schlossgarten zu schauen.
Am nächsten Morgen genossen wir unser Frühstück am Wasser, bevor es nach drei Wochen endgültig hiess: Jez gömmer hei!
Zu Hause wartete am Abend bereits unsere bestellte Geburtstagspizza auf uns.
Unsere hundefreundlichen
Sardinien-Reise-Spots auf Google Maps.
Erschienen am 24. Oktober 2026