24 Stunden in Stockholm |
24 Stunden in Stockholm |
© glitzergeschichten
Die Stadt von Wasser umgebene Stadt ist umgeben von skandinavischer Atmosphäre. Wir erkunden historische Gassen und geniessen die kulinarischen Highlights. Ein Tag in Stockholm ist auch im Januar voller unvergesslicher Eindrücke. Wir haben unsere Highlights und Tipps für dich aufgeschrieben.
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Superleckeres Frühstück im Hotel Frantz
Eine Stunde Fotografiemuseum
Spaziergang durch die Altstadt, genannt «Gamla Stan»
Stop in der Östermalm-Foodhalle
Geschichtsstunde im Vasa-Museum
Abendessen wie die Locals in der gemütlichen Bar «Brickyard»
Manchmal reicht ein Tag, um eine Stadt zu erleben. So ging es uns bei unserem Bsüechli in der schwedischen Hauptstadt. Hier findest du unsere Highlights und Tipps, die deinen nächsten Stockholm-Trip besonders machen.
Frühstück bei Frantz
Wir starten im Hotel Frantz in Gamla Stan. Das kleine, charmante Hotel ist bekannt für sein aussergewöhnliches Frühstücksbuffet, das mehr als nur satt macht.
Kunst & Kulinarik
Im Fotografiska ging unser Tag dann richtig los. Zwei von drei Ausstellungen haben uns besonders gefallen, und der Museumsshop ist ein Paradies für Design-Fans. Am alten Fotoautomat musste ich einfach Halt machen, nur leider waren die vier Portraits, die er von mir geknipst hat nicht so der Hit.
Ein Spaziergang durch die verwinkelten Gassen von Gamla Stan führte uns dann zur Östermalm-Foodhalle. Hier ist für jeden Geschmack was dabei. Die Auswahl an verschiedenen Speisen ist beeindruckend! – Wir haben uns für einen mega Salat mit Crevetten entschieden.
333 Jahre auf See
Das Vasa-Museum ist ein Stockholm-Klassiker, der sich ganz wunderbar in deinen Stockholmbesuch integrieren lässt. Die Geschichte dieses Schiffes, das 333 Jahre unter Wasser lag, ist vielschichtig und interessant aufbereitet.
Meatballs & more
Zum Abendessen haben wir uns den Touri-Klassiker «Meatballs for the People» nicht entgehen lassen. Das kleine Restaurant, hat sich ganz den Fleischbällchen verschrieben. Serviert werden sie in allen möglichen Variationen, aber immer klassisch mit Kartoffelstampf und Preiselbeeren. – Das Essen hat natürlich geschmeckt aber die Aufenthaltszeit im Restaurant ist begrenzt und man fühlt sich etwas, als würde man einfach schnell abgefertigt.
Wer also mehr Lust auf ein entspanntes Abendessen in einer gemütlichen Bar hat, dem empfehle ich das «Brickyard» ganz in der Nähe. Dort kehren auch deutlich mehr Einheimische ein. Auf der Speisekarte stehen sowohl typisch schwedische als auch mexikanisch angehauchte Gerichte.
Im «Brickyard» besonders aufgefallen sind uns die tierischen Gäste: Während man in Schweden oft vergeblich nach einem Restaurant sucht, in dem Hunde willkommen sind, waren dort gleich mehrere zu Besuch.
Hej så länge
24 Stunden in Stockholm sind kurz, aber intensiv. Auch im Januar hat uns die Stadt begeistert. Wir kommen gerne wieder, dann vielleicht im Sommer, um die gemütlichen Plätze am Wasser und die lebhaften Cafés zu erkunden.
Erschienen am 25. März 2025